Hundehaftpflichtversicherung – Test und Erfahrungen Dezember 2018

Man sagt Hunde sind die besseren Menschen, warum dann nicht auch behandeln wie Menschen? Aus diesem Grund sollte man als Hundehalter auf jeden Fall über den Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung nachdenken, um eventuelle Schäden abzudecken. Das finanzielle Risiko darf niemals unterschätzt werden.

Versicherung
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  • verlässlicher Kostenschutz
  • einheitliche Tarife für alle Rassen
  • Ausgleich von berechtigten Forderungen
  • Abwehr überzogener und unberechtigter Forderungen
  • weltweiter Versicherungsschutz

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  • Versicherungssumme bis zu 20 Mio. €
  • weltweiter Versicherungsschutz
  • Forderungsausfalldeckung
  • online abschließbar
  • Welpen bis 12 Monate mitversichert

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  • Versicherungssumme bis zu 10 Mio. €
  • alle Rassen zum gleichen Preis
  • hohe Deckungssummen
  • volle Leistung bei Fremdhütung
  • eventuell auch Auslandsschutz

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  • Versicherungssumme bis zu 10 Mio. €
  • Forderungsausfallschutz
  • mit oder ohne Selbstbeteiligung frei wählbar
  • weltweiter Versicherungsschutz
  • jederzeit persönliche Beratung

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  • Versicherungssumme bis zu 30 Mio. €
  • weltweiter Versicherungsschutz
  • evtl. Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit
  • Welpen bis 12 Monate miversichert
  • Innovationsklausel

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  • Versicherungssumme bis zu 50 Mio. €
  • Welpen bis zu 18 Monate mitversichert
  • weltweiter Versicherungsschutz
  • mit oder ohne Selbstbeteiligung frei wählbar
  • Vertrag täglich kündbar, keine Laufzeit

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Was ist eine Hundehaftpflichtversicherung?

Eine Hundehaftpflichtversicherung ist eine Versicherung, bei welcher das Unternehmen für die Schäden des Hundes aufkommt. Diese Schäden können innerhalb unterschiedlicher Bereiche passieren. Sollte ein Hund einen fremden Hund einmal beißen, dann übernimmt die Haftpflichtversicherung zum Beispiel die Tierarztkosten, die bei der Bissattacke entstanden sind.

Die Versicherung kommt dabei auch für Schäden auf, die an dem Hundebesitzer selbst durch den Hund getätigt wurden, wie zum Beispiel das Bezahlen bestimmter Medikamente. Zusammengefasst wird dieser Punkt unter Personen- und Sachschäden. Auch Mietschäden an Gebäuden werden von der Haftpflichtversicherung übernommen. Sollte der Hund einmal eine Wand komplett zerstören, dann steht auch in diesem Fall die Versicherung für den Besitzer gerade. Auch Mietschäden in der Inneneinrichtung werden von den Versicherungen übernommen.

Hierzu zählen Schäden an den Kabeln, den Möbeln oder innerhalb des Bades. Eine solche Haftpflichtversicherung ist in jedem Falle sinnvoll, denn Tiere können, trotz ihrer netten und lieben Art, schnell einmal Gegenstände zerstören oder sich mit einem anderen Tier in die Wolle bekommen. Gerade eine Hundehaftpflichtversicherung führt dazu, dass es weniger Streitigkeiten zwischen den Besitzern gibt, denn es ist bereits nach dem Unfall klar, wer den Schaden übernehmen wird. Somit lassen sich bereits vor Ort die Nummern schnell austauschen.

 

Gibt es immer eine Pflicht zur Hundeversicherung?

Generell ist eine Hundeversicherung eine gute Sache, denn jeder Besitzer sollte einen umfassenden Schutz für die Schäden seines Tiers besitzen. Es gibt jedoch Bundesländer, in denen es sogar Pflicht ist, dass die Besitzer ihren Hund über eine Hundeversicherung absichern. In Berlin, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt müssen alle Hundebesitzer eine solche Versicherung für ihr Tier abschließen und diese im Zweifelsfall auch nachweisen können.

Hiermit soll verhindert werden, dass die Besitzer am Ende auf den Kosten sitzen bleiben. Andere Bundesländer, wie zum Beispiel Baden-Württemberg, Hessen, Brandenburg, Bremen, Sachsen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verlangen eine solche Hundeversicherung nur, wenn es sich bei der Hunderasse um eine gefährliche Sorte handelt. Ob eine Hunderasse nun gefährlich ist oder nicht, kann in den unterschiedlichen Gesetzgebungen nachgeschaut werden.

Da solche Listen sich im Laufe der Zeit auch einmal verändern können, ist es wichtig, dass die Hundebesitzer vor der Anschaffung ihres Hundes schauen, ob ihr Hund zu den gefährlichen Rassen zählt oder nicht. Bayern und Mecklenburg-Vorpommern sind bisher die einzigen Bundesländer, die noch keinerlei Pflichten bei der Hundeversicherung erhoben haben. Wer hier lebt, der muss also keinerlei Versicherung für seinen Hund bezahlen und es spielt dabei auch keine Rolle, um welche Rasse es sich handelt.

 

Was kostet diese Versicherung?

Der Preis einer solchen Hundeversicherung kann extrem unterschiedlich ausfallen, weshalb sich ein Hundehaftpflicht Vergleich lohnen kann. Die Hundeversicherung Kosten entstehen vor allem durch die unterschiedlichen Tarifoptionen, die gewählt werden können. So ist ein Hund zunächst für bestimmte Bereiche und Schäden versichert. Zusätzlich können noch weitere Optionen hinzugefügt werden.

Einige Tarife decken zum Beispiel Schäden beim Besitzer des Hundes ab. Sollte der eigene Hund einmal ordentlich zubeißen, dann decken einige Versicherungsunternehmen die Kosten auch hier ab. Ebenfalls kommt es darauf an, um welche Hunderasse es sich handelt. Bei bestimmten Hunderassen kommt es häufiger zu einem aggressiven Verhalten und somit sind die Chancen höher, dass der Hund irgendetwas zerstört oder jemanden beißt.

Für solche Hunderassen verlangen die Versicherungen generell einen Zuschlag. Zusätzlich kann der Preis der Versicherung gedrückt werden, wenn der Besitzer einen eigenen Teil des Schadens bezahlen möchte. Dieser Fall wird dann Selbstbeteiligung genannt. Ein Hundeversicherung Vergleich ist also sehr ratsam. Einige Tarife beginnen pro Monat bei 7 Euro. Andere Versicherungen hingegen buchen pro Jahr eine Summe zwischen 50 und 60 Euro ab. Wer sich unsicher ist, der sollte sich noch einmal die unterschiedlichen Tarife auf den Testportalen genau durchlesen.

 

Welche Schäden sind versichert?

Versichert sind zunächst Personen- und Sachschäden. Sollte dem Hund also bei einer Streiterei etwas passieren, dann übernimmt die Versicherung die Kosten hierfür. Das Gleiche gilt natürlich auch dann, wenn ein Besitzer von einem fremden Hund verletzt wird. Der Arztbesuch und alle weiteren Maßnahmen werden dabei von der Versicherung übernommen.

Ebenfalls beinhaltet die Hundeversicherung einen Schutz bei Mietschäden im Innen- und Außenbereich. Sollte also einmal das Gebäude zerstört worden sein oder der Hund hat die Gegenstände in der Wohnung zerbissen, dann haftet hierfür ebenfalls die Hundeversicherung. Weitere Zusatzoptionen sind zum Beispiel die Forderungsausfalldeckung oder Schäden beim Führen ohne Leine. Ein Vergleich ist deshalb so wichtig, da hier die Feinheiten noch einmal genauer aufgelistet werden. Gerade Menschen, die ihren Hunde gerne frei laufen lassen, benötigen einen zusätzlichen Tarif zu ihrem Basisschutz.

 

Versicherung für Hunde im Vergleich – die unterschiedlichen Tarife

Zunächst besteht jede Hundeversicherung aus einem sogenannten Basistarif. Mit diesem werden die wichtigsten Schäden abgedeckt. Zu diesen zählen die Personen- und Sachschäden und die Schäden innerhalb und außerhalb einer Mietwohnung. Zusätzlich können auch noch weitere Tarife dazugewählt werden, die jedoch auch den Preis der Versicherung steigen lassen.

Als Besitzer ist es wichtig zu schauen, welche Gewohnheiten der eigene Hunde an den Tag legt und welche Zusatztarife sich dementsprechend auch lohnen könnten. Ein Hund, der viel ohne Leine rumläuft, der benötigt definitiv einen zusätzlichen Tarif, bei dem auch das Ausführen ohne Leine abgedeckt wird. Eine Rasse, die sehr gerne Kleinteile zerstört, benötigt ebenfalls einen zusätzlichen Schutz, damit am Ende auch wirklich alle Kosten abgedeckt werden.

Bei der Suche nach dem passenden Tarif kann es sich auch lohnen, einen Hundekrankenversicherung Vergleich durchzuführen. Nicht nur der Schutz von Personen und Gegenständen ist wichtig, sondern auch bei der Krankenversicherung muss darauf geachtet werden, dass der Hund gut versichert ist.

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