Betriebshaftpflichtversicherung – Test und Erfahrungen November 2018

Wer heutzutage ein Gewerbe betreibt muss auch mit umfangreichen Risiken rechnen. Aus diesem Grund sollte man so früh wie möglich auch eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen. Diese schützt den Gewerbetreibenden vor Schadenersatzansprüchen und erleichtert somit das Führen eines Unternehmens.

Versicherung
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  • Versicherungsschutz bis 10 Mio. €
  • Übernahme von Gerichtskosten bei unberechtigten Ansprüchen
  • Versicherungsschutz für jede Branche
  • inkl. private Haftpflichtversicherung f. Inhalber/Geschäftsführer
  • Absicherung bis zu 5 Mio. €

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  • zuverlässiger Schutz for finanziellen Folgen
  • Abwehr unberechtiger Ansprüche
  • Deckungserweiterungen sind pauschal enthalten
  • Absicherung bis zu einem Umsatz von 2 Mio. €
  • Standarddeckungssumme bis zu 5 Mio. €

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Was versteht man unter einer Betriebshaftpflichtversicherung?

Die Betriebshaftpflichtversicherung reguliert Schäden im gewerblichen sowie freiberuflichen Bereich. Wenn Dritte Parteien Schadensersatzforderungen an ein Unternehmen oder einen Freiberufler stellen, so tritt die dafür vorgesehene Betriebshaftpflichtversicherung in Kraft. Sie überprüft die Forderungen und deckt in einem berechtigten Schadensfall den entstandenen Schaden ab. In diesem Kontext wird die vollständige Abwicklung über die entsprechende Versicherung geregelt. Der Versicherungsinhaber muss nur im Rahmen der Aufklärung behilflich sein. Jegliche Forderungen, die unberechtigt sind, werden ganzheitlich abgewiesen. Der Versicherungsinhaber ist des Weiteren in diesem Zuge auch vor unberechtigten Forderungen geschützt und schafft nicht nur faire Rahmenbedingungen für sich, sondern auch für Dritte.

 

Der Haftungsfall bei einer Betriebshaftpflichtversicherung

Per Gesetz kann man in diesem Kontext für alle aus den Tätigkeiten entstehenden Schäden haftbar gemacht werden. Das Risiko ergibt sich infolge dessen aus dem Wesen der Selbstständigkeit sowie der Unternehmereigenschaft. Hierbei handelt es sich sowohl um Sach- wie auch um Personenschäden. Eine geschädigte Person kann in diesem Rahmen Forderungen wegen der notwendigen medizinischen Behandlung oder Nachsorgen sowie aufgrund des Verdienstausfalles und sogar bezüglich eines Schmerzensgeldes stellen. Wenn bleibende Schäden beim Geschädigten existieren, so kann es unter Umständen auch zu einer lebenslangen Zahlungsperiode von Seiten des Schadensverursachers kommen. Die Haftpflichtversicherung übernimmt dann die Schadensregulierung und entlastet das Unternehmen ganzheitlich.

 

Wer benötigt eine Betriebshaftpflichtversicherung in der Praxis

Die klassische Haftpflichtversicherung regelt den Privatbereich. Die Betriebshaftpflichtversicherung reguliert den betrieblichen Haftungskontext. Die Betriebshaftpflichtversicherung zielt auf folgende Gruppen ab:

  • Die Unternehmen, die Betriebe, die Firmen
  • Für selbstständig sowie freiberuflich tätige Menschen
  • Für freie Berufe
  • Für Gewerbetreibende

Die sogenannten Haftpflicht-Risiken

Risiken gehen von beinahe allen Bereichen aus. Das gilt sowohl für Tätigkeiten in einem Handwerk oder als Nachhilfelehrer. Die sogenannten Haftpflichtrisiken gibt es infolge dessen in jeglichen Bereichen. Bei dem Abschluss einer solchen Versicherung ist die Branche relevant, insbesondere für die Beitragsberechnung. Da es unterschiedliche Risikokategorien in den Branchen gibt. Der Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung kann für den Unternehmer existenzsichernd sein. Denn die zu regulierenden Schäden können schnell eine Gefährdung für die Existenz bedeutend, da der finanzielle Rahmen zumeist sehr hoch ist.

 

Die Betriebshaftpflicht als Instrument des eigenen Schutzes

Eine Betriebshaftpflicht fängt das entsprechende Risiko auf. Die Betriebshaftpflicht übernimmt hierbei eine Schadensregulierung. Potenzielle Schäden hängen von der eigentlichen Unternehmensgröße ab. Alle Unternehmen sollten in diesem Kontext über eine entsprechende Haftpflichtversicherung verfügen. Mit einer zunehmenden Geschäftstätigkeit steigt das Potenzial für Schäden, um das Firmenvermögen zu schützen, benötigt man ebenso die Betriebshaftpflichtversicherung.

 

Mit welchen Betriebshaftpflicht Kosten muss man rechnen?

Der letztendliche Beitrag zu einer Betriebshaftpflichtversicherung hängt von unterschiedlichen Parametern und Einflussfaktoren ab. In kleineren Nuancen kann die Beitragshöhe auch vom Versicherungsnehmer beeinflusst werden. Hierbei gilt allerdings, dass es sich wirklich nur um Beeinflussungsnuancen handelt. Eine Stellschraube hierbei ist die Zahlweise. Denn eine quartalsmäßige Zahlweise ist teurer als eine jährliche Zahlweise. Sollte man zusätzlich einen Versicherungsvertrag mit mehreren Jahren der Laufzeit abschließen, so können sich auch hierbei dann einige beachtliche Rabatte ergeben.

 

Wer benötigt diese Versicherung?

Eine Betriebshaftpflicht beinhaltet alle Schäden, die von einem Unternehmen verursacht werden und ggü. Dritten entstehen. Hierbei kann es sich insbesondere um Schäden handeln, die durch leitende Personen im Unternehmen verursacht werden. Parallel sind jedoch auch potentielle Schäden verursacht durch einfache Unternehmensmitarbeiter denkbar. Sowohl leitende Angestellte, wie auch die einfachen Mitarbeiter sind in diesem Rahmen grundsätzlich mitversichert. Eine Betriebshaftpflichtversicherung deckt hierbei den regulären Haftungskatalog ab. Eine Nichtversicherung betrifft jedoch den Bereich der Subunternehmer. Schäden, die durch Subunternehmer verursacht werden sind im Regelfall nicht mit abgesichert. Vielmehr müssen die Subunternehmer in diesem Kontext selbst über eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, die sie im Schadensfall absichert. Neben können Sie auch noch eine Bauherrenhaftpflicht abschließen.

 

Schäden untereinander

Im Regelfall sind Schäden, die untereinander auftreten jedoch versicherungstechnisch ausgeschlossen. Hierbei gilt, dass man unternehmerisch keinen Ersatz erhält, wenn ein Mitarbeiter beispielsweise das unternehmerische Inventar beschädigt. Wenn ein Mitarbeiter jedoch einem Unfall zum Opfer fällt, so greift hierbei ganz explizit nicht die Betriebshaftpflichtversicherung sondern vielmehr die Unfallversicherung. Die Schadensregulierung verschiebt sich infolge dessen an dieser Stelle.

 

Wofür kommt die Betriebshaftpflicht auf und worin besteht der Versicherungsschutz?

Wie bereits erwähnt kommen die sogenannten gegenseitigen Schäden im Rahmen der Schadensregulierung nicht infrage. Der Zeitpunkt des Schadenseintritts ist in diesem Kontext ebenso relevant. Den Schaden muss man zeitnah melden und geltend machen, ansonsten erfolgt auch hier keine Schadensregulierung.

 

Schäden, die an einem gemieteten Objekt entstehen können

Auch in diesem Kontext gilt, der Schaden kann von Seiten der Versicherung reguliert werden, jedoch müssen die Schadensgegebenheiten und der Schaden an sich gemeldet werden. Man sollte jedoch bei dem Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung dringend darauf achten, dass Mietschäden nicht laut der gültigen Versicherungsbedingungen ausgeschlossen sind. Andernfalls würde es hier nicht zu einer Schadensregulierung kommen. Eine genaue Überprüfung der Police ist notwendig.

 

Auf welche Bereiche sollte man bei einer solchen Versicherung achten

Wenn man eine solche Versicherung abschließt, dann ist es sinnvoll, die eigenen Tätigkeiten vollumfänglich zu beschreiben. Aus den entsprechenden Unterlagen muss deutlich zu erkennen sein, um welche Risiken es sich hierbei handelt. Betreiben z. B. einen Hausmeisterservice, der auch Malerarbeiten sowie Gartenarbeiten übernimmt, dann muss das zwingend bei der entsprechenden Versicherung benannt werden. Jeder Versicherungskunde sollte zudem auf die im Rahmen der Versicherung abgedeckten Versicherungen achten. Es können z.B. Glasschäden eingeschlossen sein. Die Betriebshaftpflicht kann des Weiteren auch noch mit anderen Versicherungen ergänzt werden. Hierzu empfiehlt es sich jedoch mit einem Versicherer Kontakt aufzunehmen, der eine maximale und bestmögliche Absicherung für den Kunden erarbeitet. Denn der Versicherungsbereich kann insbesondere in diesem Segment komplex und uneinsichtig sein.

 

Fazit – Der Betriebshaftpflicht Vergleich

Der Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung ist für gewerblich Tätige sowie Freiberufler ein unbedingtes Muss, um sich gegen Schadensersatzforderungen ggü. dritten Parteien abzusichern. Auf diese Versicherung sollte man in der betrieblichen Praxis nicht verzichten, da in einem Schadensfall häufig hohe finanzielle Forderungen gestellt werden, die in diesem Zusammenhang auch schnell existenzgefährdend sein können. Eine umfassende Beratung diesbezüglich kann sich schnell ausbezahlen. Die einzelnen Versicherungsbestandteile können oft ein wenig undurchsichtig sein. Um hierbei eine reelle Einschätzung der Angebotskonditionen zu erhalten, sind Haftpflichtversicherung Vergleiche, Vergleiche von Hundehaftpflichtversicherung und umfassende Beratungen ausschlaggebend. Eine gut ausgewählte Betriebshaftpflichtversicherung kann im Schadensfall für eine Existenzsicherung sowie für eine faire Schadensregulierung sorgen. Ein professioneller Betriebshaftpflicht Vergleich lohnt sich.

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